Training - Coaching

Homöopathie für Tierärzte - Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung

Internsivseminare:   AI (Homöopathiee für Tierärzte), AIII (Akute Krankheiten; auch für Einsteiger geeignet) BI (Chronische Krankheiten) und CI   (Miasmenlehte, Teil I) am  14.-15.05.2022 (SA/SO) in München. Ausbildungsreihe zur Zusatzbezeichnung / Präsenz-Semininare
                                   
Die Weiterbildung zur Zusatzbezeichnung Homöopathie gliedert sich in der Tiermedizin in die Kurse A – C. Im Rahmen dieser Kurse sollen die Teilnehmer qualifizierte Kenntnisse zum Denkansatz, zur Theorie und zur Praxis der Behandlung akuter und chronischer Krankheiten mit Hilfe der klassischen Homöopathie erwerben. Diese bilden zusammen mit den von den jeweiligen Tierärztekammern und der ATF (Akademie für tierärztliche Fortbildung) vorgeschriebenen Voraussetzungen die Grundlage für die Zuerkennung der Zusatzbezeichnung "Homöopathie" in D, CH und A (Fachtierarzt für Homöopathie). 
Der Einstiegskurs AI ist  für Studenten, Doktoranden, Wiedereinsteiger – vor / nach der Elternzeit –  besonders preisgünstig.
Link zur Ausschreibung

Die für die Weiterbildung vorgeschriebenen A, B, Und C-Kurse werden in München mit je 15 anrechenbaren Stunden jeweils an einem Wochenende (ausschließlich SA und SO) angeboten (ATF).
Der Schwerpunkt unserer Ausbildung liegt neben der Vermittlung der umfangreichen theoretischen Grundlagen auf der praktischen Herangehensweise an den zu lösenden Fall:

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Praxisgründung - Workshop für Tierärzte am Samstag, den 14.05.2022 in München


Präsenz-Seminar / Workshop für angehende Gründer / innen aus dem Bereich der Tiermedizin
logo_vetWer sich selbstständig machen will, braucht vor allem kompetente Beratung für die Praxisgründung oder Praxisübernahme.

Die Fort- und Weiterbildung für Tierärzte (www.fuwft.de) der Synergie Süd veranstaltet Grundlagen- und Aufbauworkshops für Existenzgründer / -innen, speziell für Veterinärmediziner / -innen. Im Rahmen des Workshops werden den Teilnehmern die wichtigsten Bausteine der Existenzgründung und der Unternehmensnachfolge für Praxis und Klinik näher gebracht.

„Erst informieren - dann gründen".
Existenzgründung ExGr I (Grundlagen)
Dieser Seminar fasst alle gründungsrelevanten Themen der „Vorgründungsphase" zusammen und sensibilisiert auch für mögliche Probleme nach erfolgter Gründung („Nachgründungsphase"). Dabei stehen Praxisnähe, Erfahrungsberichte und konkrete Tipps für das weitere Vorgehen im Vordergrund.
Lesen Sie:  Erfolgsgeschichten Praxisgründung, Praxisübernahme

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Vom Präsenz-Dozent zum Teletutor (eTrainer)

 

Der zunehmende Einsatz Virtueller Räume im E-Learning zur ortsunabhängigen Live-Betreuung von Lernenden steigert den Bedarf an Teletutoren. Entsprechend werden business_woman_photocaseimmer mehr Weiterbildungen zum Teletutor angeboten. Ist aber eine Ausbildung zum Teletutor nötig, wo doch die Anbieter Virtueller Räume leichte Bedienbarkeit zugunsten eines effektiven Unterrichts versprechen?
Worin unterscheidet sich also die Vermittlung von Wissen im Virtuellen Raum von der in Präsenzveranstaltungen?

Didaktische und kommunikative Unterschiede zwischen Präsenz- und Virtuellen Unterricht

Der entscheidende Unterschied zum Virtuellen Unterricht ist, dass Dozent und Teilnehmer nicht in unmittelbarem Kontakt stehen, sie haben mittelbare Live-Verbindung durch Audio, Video, Chat usw. Damit ist es dem Dozenten nicht möglich, wie im Präsenzunterricht mit einem einfachen Blick über die Klasse festzustellen, wer nicht nur körperlich, sondern auch geistig anwesend ist, bzw. wer aktiv mitarbeitet.

Wir bieten wir Ihnen ein kostenloses Informationsgespräch, senden Sie uns eine kurze Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, oder rufen Sie uns einfach an: + 49 (0) 89 - 74 29 92 03.

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Fort- und Weiterbildung finanzieren

Die Stiftung Warentest hat eine aktuelle Übersicht über Fördermöglichkeiten für berufliche Weiterbildungen zusammengestellt. Die verschiedenen Förderprogramme des Bundes und der Länder stuehle farbigwerden aufgelistet sowie Tipps zur Unterstützung durch Arbeitgeber und Steuerersparnis bei Privatfinanzierung gegeben.

Wann der Staat Ihren Aufstieg bezahlt: Allein der Preis schreckt viele Berufstätige ab. Dabei gibt es zwei Wege, die Kurse nicht selbst zahlen zu müssen: Entweder man fragt den Chef - oder zapft ein staatliches Förderprogramm an. Man muss nur wissen, welche Töpfe sich lohnen", meint SPIEGEL-online.

Zuschüsse vom Bund
Für jede Zielgruppe gibt es einen eigenen Fördertopf: Für Arbeitssuchende den Bildungsgutschein, für Ältere das WeGebAU, für Jüngere das Weiterbildungsstipendium, für Handwerker und Fachkräfte aller Art das Meister-Bafög, für Arbeitnehmer und Selbstständige die Bildungsprämie und für Karrierebewusste das Aufstiegsstipendium.

Zuschüsse der Länder
Mittlerweile acht Bundesländer greifen ihren Bürgern finanziell unter die Arme, wenn sie sich fortbilden. Die meist „Bildungsscheck“ genannten Förderungen gibt es in Brandenburg, Hamburg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Sachsen, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Zuschuss vom Finanzamt
Ausgaben für die Weiterbildung reduzieren die Steuerlast. Der Fiskus erkennt die Gebühren für einen Lehrgang, die Kosten für Fahrten, Verpflegung und Übernachtung am Kursort, Ausgaben für Bücher, Lehrmittel und Arbeitszimmer an.

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Eine Reise in virtuelle Räume aus der Sicht einer Motivationstrainerin

Ich wurde zu einem Seminar - das im Rahmen des EU-Programmes LEBENSLAGES LERNEN und speziell für Pädagogen / -innen der Erwachsenenbildung veranstaltet wird - nach Ina CaroBarcelona zum Seminar "EUROPAWEIT WISSEN WIRKSAM WEITERGEBEN UND VERNETZEN" eingeladen.
Voller Freude, aber auch mit viel Spannung erwartete ich die kommenden Tage.
Das Kennenlernen der anderen Teilnehmer aus ganz Europa, mit denen ich dann angeblich im virtuellen Raum kommunizieren lernen würde, hörte sich viel versprechend an und so hatte ich große Erwartungen in die Weiterbildung.

Ich gehörte zu einer Gruppe europäischer Trainer, die das Glück hatten mit einer sehr kompetenten, einfühlsamen Dozentin, einer Spezialistin für Erwachsenenbildung und interkulturelle Kommunikation, neue Trainings- und Methodenkompetenzen zu erarbeiten bzw. kennen zu lernen.Wir sollten zum Einen gemeinsam interkulturelle Barrieren und Unterschiede erkennen und damit umgehen lernen, zum Anderen aber auch eine neue Methode erlernen, bei denen man für Seminare und Konferenzen nicht am gleichen Ort sein muß ( virtuell, per Internet u. Computer ), d.h. über so genannte „live-online- Methoden".

Meine Erfahrungen in diesem Bereich waren bis dato minimal und beschränkten sich auf einige kurze „Chats", jedoch konnte mich diese Art und Weise der Kommunikation und Gedankenaustausch bisher nicht für sich einnehmen.

 

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